Von der Wissenschaft zur Kultur des WissensNeue Wissenschaften und neue Zunkunftstechnolgien einfach erklärt, wir vermitteln die neusten Erkenntnisse in einfachen Worten.Die Digitalisierung hat den Wert einer Kultur des Wissens und der Verfügbarkeit von Information stärker ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit getragen als je zuvor. Traditionell war es die Wissenschaft, die sich in der Pflicht sah, die intellektuellen Ressourcen der Menschheit zu organisieren. Obwohl der allgegenwärtige Zugriff auf den ?Rohstoff? Information zum Gemeingut geworden zu sein scheint, bleibt der akademische Wissenschaftsbetrieb dennoch in einer gesellschaftlichen Sonderrolle. Gemäß dem Humboldtschen Bildungsideal definiert er sich nach wie vor über den Schritt von der Lehre zur Forschung. Von der Wissensvermittlung zur systematischen, jedoch stets ergebnisoffenen Wissenserweiterung. Bei der Vielfalt an wissenschaftlichen Disziplinen und Inhalten heute muss sich das Interesse der Verantwortlichen weltweit auf einige Kernthemen von existenzieller Bedeutung konzentrieren ? etwa die Energiefrage. Aus diesem Grund stimmen sich Experten international ab, um Ineffizienzen wie sich überschneidende Forschungsprojekte und Forschungsergebnisse zu vermeiden. Trotz den Möglichkeiten digitaler Kommunikation nur unterschätzt werden kann die Bedeutung von Konferenzen. Persönliche Begegnungen der herausragenden Fachleute der jeweiligen Disziplin und der interdisziplinäre Austausch von Angesicht zu Angesicht sind weiterhin unersetzlich. Überraschend gering sind die Unterschiede zwischen der wissenschaftlichen Perspektive auf die Zukunft ? und den Wünschen der Wirtschaft. Beide Seiten betonen, dass es beim ökonomischen Wachstum nicht mehr in erster Linie um Dinge gehen darf, die man anfassen kann. In der ?Goldmine Verstand? gibt es noch manchen Schatz zu entdecken. |
M. ileocostalisDer M. ileocostalis (4) gehört zum sakrospinalen System des äußeren Tracktes der autochtonen Rückenmuskeln. Diese werden auch gemeinsamer Rückratstrecker oder M. erector spinae genannt. ... |
M. splenius capitis, cervicis – spinotransversales SystemDie M. splenius capitis et cervicis (e), zu Deutsch bauschartige oder bauschähnliche Muskeln bilden das spinotransversale System des ... |
Oberflächen-Anatomie des MenschenDarstellung von oberflächlichen Strukturen des Menschen anhand von Bildern und Beschreibungen mit besonderer Berücksichtigung der Muskulatur ... |
Musculus soleus - SchollenmuskelDer M. soleus ist schollenartig, flach, liegt direkt unter dem M. gastrocnemius (4) und nimmt mit seiner Fläche fast den gesamten Unterschenkel ein. Der Schollenmuskel wird mit dem M. gastrocnemius in Gemeinschaft als M. |
M. deltoideus - DeltamuskelDer M. deltoideus ist ein kräftiger, triangulärer Muskel, der das Schultergelenk hinten, vorn und seitlich bedeckt. Die Fasern verlaufen von ihrem Ursprung konvergierend zum Ansatz am Oberarmknochen. Da der Deltamuskel insbesondere bei sportlichen Männern Hauptgrund für die Ausbildung einer breiten Schulter ist, könnte er als der 'eigentliche Schultermuskel' verstanden werden, was allerdings anatomisch nicht ganz korrekt ist. |
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